Meditation mit Kindern

Eines vorweg: Ja, es funktioniert!

Meine Kinder, damals 4 und 6 Jahre alt, haben öfters mit meinem Mann und mir gemeinsam meditiert. Auch nach dem Tod meines Mannes verlangen sie ab und zu danach mit mir meditieren zu dürfen. Dabei habe ich beobachtet, dass sie danach ausgeglichen und ruhig sind, sich gut auf die Schule konzentrieren können bzw. schnell einschlafen, wenn wir abends meditieren. Kopfschmerzen oder beginnende Verkühlungen sind nach einer Meditation meistens verschwunden.

Inzwischen hatte ich auch Gelegenheiten mit Freunden meiner Kinder zu meditieren. Dabei ist mir eines aufgefallen: Kinder haben eine enorme Phantasie und Vorstellungskraft, es fällt ihnen leicht ein Licht zu sehen und sich vorzustellen, dass Schmerzen verschwinden. 

Deshalb rate ich, Kinder an den Meditationen teilnehmen zu lassen. Auch sie wollen etwas für den kranken Elternteil, den kranken Onkel oder die kranke Tante tun. Dabei sind sie unvoreingenommen und glauben an eine Heilung. Dies wiederum schafft ein positives Klima in der Familie. Nicht zuletzt gibt die Maly-Meditation betroffenen Kindern Halt und Trost.