Die Maly-Meditation

Die Maly-Meditation® ist eine anerkannte komplementäre Methode zur Unterstützung der Heilungsprozesse auf körperlicher, seelischer und geistiger Ebene.

 

Die Maly-Meditation aktiviert die Selbstheilungskräfte und ist damit eine Methode, mit der man selbst zur Heilung beitragen kann. Sie richtet sich vor allem an Menschen mit belastenden chronischen Erkrankungen und versteht sich als ergänzende Maßnahme zur Schulmedizin.

Wesentlicher Bestandteil der Maly-Meditation ist die Einbeziehung der Angehörigen. Meditation, Gebet und das Auflegen der Hände stärken die Zuversicht und schaffen ein Gefühl von Geborgenheit. Während der Meditation stellt sich der Patient vor, von warmem heilendem Licht durchströmt zu werden. Das Zusammenwirken all dieser Elemente hilft Ängste zu reduzieren und den Glauben an Heilung zu stärken.

Die Maly-Meditation schafft eine Atmosphäre der Geborgenheit und Zuversicht, die der Heilung förderlich sind.

Darüber hinaus ist die Maly-Meditation eine wunderbare Methode für jeden und jede von uns, um innerlich zur Ruhe zu kommen und in guten Kontakt zu unserem Körper und unserer Seele zu treten.

Entwickelt wurde diese Methode von Wolfgang Maly in einer Zeit der eigenen schweren Krankheit. Durch Gebet und Meditation erreichte Wolfgang Maly eine Genesung, mit der keiner seiner Ärzte gerechnet hatte (lesen Sie mehr dazu auf der Homepage von Wolfgang Maly, siehe Links).

Seit mittlerweile fast 10 Jahren gibt Wolfgang Maly seine Methode an andere Menschen weiter.

 

Dazu Prof. Dr. Waldemar Uhl (St. Josef Hospital, Bochum):

„In unserer schnelllebigen Zeit fühlen sich Patienten oft allein mit dem existenziellen Problem einer schweren Krankheit und sie fühlen sich der Schulmedizin "ausgeliefert". Aufgrund meiner persönlichen Erfahrung bin ich davon überzeugt, dass bei Krebsleiden die besten Ergebnisse in einem ganzheitlichen Behandlungskonzept erreicht werden. Die Maly-Meditation bietet sich als ein wichtiges Element der Komplementärmedizin an. Patienten sollen damit Kraft und Hoffnung schöpfen, um die inneren Selbstheilungskräfte zu wecken.

Wichtig dabei ist die Einbeziehung der Partner und Angehörigen, um gemeinsam in die Zukunft schauen zu können.“